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Tipps zum Einsteigen und Dranbleiben

Nicht nur orthopädischen Beschwerden, Schwächen des Herz-Kreislauf-Systems, Übergewicht und Abfall der Leistungsfähigkeit im Alter kann dadurch begegnet werden. Auch die menschliche Psyche reagiert positiv auf ein gesundes Maß an Bewegung: Mehr Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein sind die Folge.

Trotz vielfältiger Angebote für die unterschiedlichsten und ungewöhnlichsten Sportarten kommen wir um eines nicht herum: Das eigene, aktive und eigenverantwortliche Handeln. Gerade für Einsteiger ist das Besiegen des inneren Schweinehundes, der die Bequemlichkeit liebt, die größte Hürde. Das Tröstliche daran ist: Nach den ersten Trainingseinheiten und -erfolgen wird er immer zahmer und damit leichter zu überwinden.

Tipps für Einsteiger:

  • Spaß an mehr Bewegung beginnt im Kopf. Denken Sie darüber nach, welche positiven Auswirkungen mehr Bewegung für Sie ganz persönlich haben würde: Wie würde sich das anfühlen, beim Treppen steigen weniger zu schnaufen, ein paar Kilo
    Gewicht zu verlieren und insgesamt beschwingter und fitter durch den Tag zu gehen?
  • Wählen Sie Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen.„Dranbleiben“ wird schwer, wenn Sie sich zu einer Sportart entschließen,
    die Ihnen nicht wirklich zusagt. Spaß beim Sport zu haben ist ganz wichtig! Wenn Schwimmen nichts für Sie ist, dann fahren Sie Rad, gehen zum Aerobic, Tanzen oder machen Power-Yoga.
    Auch wichtig: Vielen Menschen macht Sport in der Gruppe doppelt so viel Spaß!
  • Zögern Sie nicht, Ihre guten Vorsätze umzusetzen. Kein Tag ist besser als der heutige, um mit einer gesundheitsbewussten
    Lebensweise durch mehr Sport anzufangen!
  • Achten Sie auf Kontinuität. Erst die regelmäßigen Übungseinheiten erzielen einen Trainingseffekt (z.B. Ausdauer) und erleichtern somit die Bewegung. Vergnügen und Ehrgeiz kommen dann von ganz alleine.
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